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Freitag, 23. November 2012

Yoga mit Dogge Teil 48

Namaste,

nachdem  Bruno so fleißig war, um nicht zu sagen hyperaktiv, folgt nun etwas entspannendes.

Wir üben nun noch einmal  das  Krokodil- Makarasana- diesmal im Liegen.
Wie schon vor einiger Zeit erwähnt, löst diese Übung Verspannungen  im Rücken und  kräftigt dort die  Muskulatur.  Auch die Hüften werden beweglicher.




Lege dich nun wieder auf deinen Rücken und ziehe deine Beine an und stelle deine Füße vor dir auf. Strecke deine Arme nach rechts und links aus. Arme und Hände liegen flach auf dem Boden.Halte deine Beine  zusammen und bewege deine Beine nach rechts, lege sie dort auf dem Boden ab, wenn möglich und drehe gleichzeitig deinen Kopf nach links. Achte darauf, dass deine Schultern nicht nach oben gezogen und dein Rücken flach auf dem Boden liegen bleibt. Halte die Stellung für einige Atemzüge und wiederhole sie auf der anderen Seite.

Viel Spaß und Entspannung

Dogtari, Heike und Bruno

Freitag, 20. Juli 2012

Yoga mit Dogge Teil 34

Namaste!

Gut gebrüllt Löwe!
Nun wird der Löwe zum Hasen. Shashankasana, eine Übung, die zur inneren Ruhe und Gelassenheit führt. Sie aktiviert das zentrale Nervensystem und dehnt die Wirbelsäule, unterstützt die Rückenatmung und flexibilisiert die Schultern.

Du sitzt aufrecht im Fersensitz und verschränkst die Hände auf dem Rücken. Deine Finger greifen dabei ineinander.
Nun legst du deinen Oberkörper auf deine Oberschenkel und deine Stirn auf dem Boden ab. Der Po bleibt auf den Fersen und deine ineinander verschränkten Hände heben sich so weit wie möglich nach oben ( sehen nun aus wie Hasenohren). Die Schultern ziehst du dabei bewußt nach hinten und oben, so dass sie sich weit weg von den Ohren befinden und der Nacken frei bleibt.



Bleibe für einige Atemzüge in dieser Stellung und entspanne dich dabei. Dann richte  dich mit der Einatmung wieder auf.

Bis zum nächsten mal
herzlichst Heike

Freitag, 13. Juli 2012

Yoga mit Dogge Teil 33

Namaste!

Bei soviel Bruno wird ja sogar ein Yogi dog(g)matisch.
Nun lieber Dogtari, setze dem etwas entgegen!

Knie dich  hin und  spreize deine Finger. Strecke sie nach vorn, bis die Fingerspitzen den Boden berühren.
Beuge nun deinen Körper nach vorne, hebe dein Gesäß von den Fersen hoch, die Arme sind ausgestreckt. Reiße deine Augen auf und streck so weit wie möglich deine Zunge heraus und versuche mit der Zungenspitze dein Kinn zu berühren.
Spanne  alle Muskeln des Gesichts an und brülle wie ein Löwe.
Gehe wieder langsam zurück in die Ausgangsposition und entspanne dich.
Wiederhole die gesamte Asana dreimal.



Simhasana -der Löwe

Diese Asana entspannt dein Gesicht und festigt die Nacken,-Rachen und Gesichtsmuskulatur. Sie dient zur Verminderung des Doppelkinns und fördert die Durchblutung des Gesichts- auch Halsschmerzen werden dadurch gelindert.

Ein echter Brüller!
Bis bald
Heike

Freitag, 22. Juni 2012

Yoga mit Dogge Teil 30

Namaste!

Nun lege dich entspannt auf den Rücken und stelle die Füße hüftbreit nebeneinander auf, so dass die Knöchel sich unter den Knien befinden. Deine Arme liegen ausgestreckt , dicht an deinem Körper,  deine Handflächen liegen auf dem Boden.
Bei der nächsten Einatmung ziehe dein Schambein in Richtung Bauchnabel und spanne den Beckenboden  an und  hebe die Hüfte und das Gesäß vom Boden ab.
Achte darauf, dass die Knie nicht nach außen drehen und du nicht ins Hohlkreuz fällst. Den Nacken darfst du ebenfalls nicht drehen.
 Dein Körpergewicht ruht auf den Schultern und Armen, während du ein leichtes Doppelkinn machst, so dass der Nacken lang und entspannt ist.

Halte diese Asana für einige tiefe Atemzüge.

Beende die Übung indem du langsam Wirbel für Wirbel wieder nach unten gehst und halte dabei das Steißbein nach innen gezogen.



Setu Bandha Sarvangasana, die Schulterbrücke dehnt den Nacken, den Brustkorb, die Wirbelsäule und die Bauchmuskulatur. Sie ist eine Rückbeuge, die den Geist beruhigt und somit Stress, Depressionen und Kopfschmerzen lindern kann.

Solltest du eine Nackenverletzungen haben, vermeide diese Asana.

Ein sonniges Wochenende
bis zu nächsten mal

Heike

Freitag, 8. Juni 2012

Yoga mit Dogge Teil 29

Namaste!

Nun gehe aus der Stockstellug in die Vorbeuge, die große Zange.
Lege deinen Oberkörper und dein Gesicht auf deinen Oberschenkeln ab und greife mit deinen Händen deine Zehen oder umfasse, wenn möglich deine Fußsohlen.




Bleibe für einige Atemzüge in dieser Stellung und entspanne dich.
Diese Übung dehnt die gesamte Körperrückseite und lockert die Muskulatur.
Sie massiert die Organe im Bauchraum und wirkt günstig auf die Verdauung.
Die Asana wirkt beruhigend auf Geist und Gemüt.

Viel Spaß
Heike

Freitag, 25. Mai 2012

Yoga mit Dogge Teil 27

Namaste,

beim Drehsitz solltest du darauf achten, dass du deine auf dem Boden aufgesetzte Hand nah an deinem Körper bzw. Po aufsetzt.

Nun kommen wir zu dem Krokodil- Makarasana. Bleibe sitzen , ziehe deine Beine an und stelle deine Füße vor dir auf. Stelle deine Hände etwa eine Handlänge hinter deinem Gesäß auf, sodass deine Finger in Richtung  Po zeigen. Halte deine Beine  zusammen und bewege deine Beine nach rechts, lege sie dort auf dem Boden ab und drehe gleichzeitig deinen Kopf nach links. Achte darauf, dass deine Schultern nicht nach oben gezogen werden und dein Gewicht hauptsächlich auf deinem Gesäß liegt. Halte die Stellung für einige Atemzüge und wiederhole sie auf der anderen Seite.



Diese Übung löst Verspannungen im Rücken und  kräftigt seine Muskulatur. Die Hüften werden beweglicher.

Viel Spaß
bis bald

Heike

Freitag, 11. Mai 2012

Namaste!

Das Kamel war dir schon gut gelungen- nur achte darauf, dass du den Kopf nicht so sehr in den Nacken legst. Gesicht, Hals und Brustkorb sollten in etwa eine Linie ergeben.

Nun kommen wir zu einem echten Wiederkäuer- zoologisch Ruminantia- yogisch Gomukhasana- das  Kuhgesicht.

Setze dich auf die rechte Ferse bzw. Fußsohle und schlage nun dein linkes Bein über deinen rechten Oberschenkel . Ziehe deinen linken Fuß soweit an deinen Oberschenkel heran, so dass du bequem auf deiner rechten Fußsohle sitzen kannst. Das linke Knie liegt nun auf dem rechten Knie und du sitzt aufrecht mit durchgestreckter Wirbelsäule.

Hebe nun den rechten Arm nach oben und  dann beuge ihn so , dass du deine rechte Handfläche über deine Schulter auf deinen Rücken legen kannst.

Nun lege einfach deinen linken Arm mit deinem Handrücken auf deinen Rücken und greife mit deiner linken Hand deine rechte Hand.

Wenn du die Hände hinter dem Rücken nicht ganz zusammenbringen kannst dann benutze doch einfach eine Hundeleine als "Verlängerung", um sie zu verbinden. Schaue nach vorne und bleibe aufrecht in dieser Position für einige Atemzüge.

Wiederhole die Übung auf der anderen Seite.








Die Asana kräftigt Arme, Beine, Schultern und Schulterblätter und verbessert die Beweglichkeit und Geschmeidigkeit von Hüften, Becken und Knien. Brustkorb und Lunge werden geweitet.

Die Übung kann emotionale Blockaden lösen und fördert Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und Selbstvertrauen.

Viel Erfolg wünscht euch
Heike

Dienstag, 10. April 2012

Yoga mit Dogge Teil 21

Namaste!

Und schon wieder sorgt Bruno für Bodenhaftung. Gut, dass Dogtari ihn hat!
Ganz davon abgesehen, solltest du, lieber Dogtari , auf niemanden und schon garnicht auf deine treue Dogge hinab sehen. Aber wie ich dich kenne, würdest du es, außer beim Yoga, auch niemals machen. Nun geht nach der anstrengenden Asana einfach in die Entspannung.


Der Frosch wird dir helfen wieder ganz zu dir zu kommen. Setze dich auf deine Fersen und nehme deine Knie soweit auseinander, dass dein Oberkörper dazwischen Platz hat. Beuge dich langsam mit gestreckter Wirbelsäule nach vorne und lege deine Handflächen auf dem Boden ab. Deine Stirn berührt ebenfalls den Boden während dein Gesäß auf den Fersen bleibt und deine Arme nach vorn gestreckt auf dem Boden liegen. Dein Rücken ist lang und flach. Verweile in dieser Haltung für einige Atemzüge.

Bis bald
Heike

Freitag, 16. März 2012

Der herabschauende Hund Teil 2

Namaste!

Super Bruno, das war wirklich ein perfekter herabschauender Hund.
Nun bist du dran, lieber Dogtari und Bruno darf dich korrigieren.

Bin gespannt!


n diesem Sinne wünschen wir ein entspanntes Wochenende. Man sollte die Übung übrigens nicht mit Chihuahuas oder Dackeln nachmachen,
Liebe Grüße
Heike, Bruno und der Dogtari

Freitag, 24. Februar 2012

Yoga mit Dogge Teil 17

Namaste!

Du bist noch immer in der Hocke und legst nun deine Handflächen neben deinen Füßen auf dem Boden ab. Du machst mit dem rechten Fuß einen Schritt nach hinten und streckst dein Bein weit nach hinten, so dass das rechte Knie und der vordere Teil des Fußes auf dem Boden liegen. Wölbe nun den Rücken und beuge den Kopf nach hinten. Die Ellbogen sind nun gestreckt und die Fingerspitzen berühren den Boden.Halte diese Stellung für einige Atemzüge und dann wechsle  die Seiten.
Ardha Chandrasana- die Haltung des zunehmenden Mondes lockert und kräftigt die gesamte Skelettstruktur. Brust und Nacken werden gestreckt und Atemprobleme werden wohltuend beeinflusst. Sie wirkt gegen einen rauen Hals, bei Mandelentzündung, Husten und Erkältung. Also - sie ist besonders wirksam in dieser Jahreszeit.

Nun kommt gut durch den Restwinter und freut euch auf einen wundervollen Frühling!

Eure Heike

Freitag, 17. Februar 2012

Druta Utkatasana mit Dogge

Namaste,
damit du erfolgreich durchstarten kannst, hier nun die dynamische Energiehaltung auch Druta Utkatasana genannt. Du befindest dich bereits in der Hocke- du legst die Handflächen vor deiner Brust zusammen - du atmest tief ein und hebst mit der Ausatmung deine Hände zum Himmel. Du hältst den Oberkörper so gerade wie möglich. Verbleibe hockend in dieser Position für einige Atemzüge. Achte darauf, dass Füße und Knie möglichst dicht beieinander sind, so wie es dir möglich ist.


Die Asana stärkt die Rücken und Beinmuskulatur und beugt Ischiasproblemen und einem Bandscheibenvorfall vor.

Also- ein gutes Gelingen

Namaste
Eure Heike

Freitag, 3. Februar 2012

Yoga mit Dogge Teil 14

Namaste!

Klasse Bruno, du sorgst wirklich für Bodenhaftung- was würde Dogtari nur ohne dich machen?

Nun zur nächsten Asana- Dvi Bhuja Uttanasana- die Zehenstreckung.

Stehe aufrecht im festen Stand und hebe deine Arme nach oben- die Handflächen zeigen zueinander und die Fingerspitzen zeigen zum Himmel. Hebe deine Fersen und stelle dich auf deine Zehenspitzen bzw. Zehenballen. Halte Spannung in deinen Beinen und Spanne den Beckenboden an. Die Arme bleiben gestreckt während deine Schultern nach unten sinken.

Atme in deinem Rhythmus ruhig ein und aus und halte diese Stellung eine Weile.



Diese Übung stärkt die Beinmuskulatur und fördert das Gleichgewicht, sie löst Verspannungen in Schulter und Nacken.

Viel Spaß und bleibe stets im Gleichgewicht!
Bis bald
Heike

Freitag, 13. Januar 2012

Yoga mit Dogge Teil 11

Namaste!

Na Bruno- da hast du dich ja selbst übertroffen - zumindest intellektuell.
Beim Yoga geht es darum, die Gedanken zu beruhigen und sie bewußt zu lenken. In der Meditation ist idealer Weise der "Kopf " frei von allen Gedanken und dein Intellekt macht eine Pause.

Mit Yoga kannst du deinen Körper und deinen Geist trainieren. Stelle dir eine  Kutsche vor, die von fünf Pferden gezogen wird. Die Kutsche ist dein Körper und der Fahrgast, der in der Kutsche sitzt, das ist deine Seele. Der Kutscher, der den Wagen lenkt, das ist dein Verstand. Die fünf Pferde, die die Kutsche ziehen sind deine Sinnesorgane und das Pferdegeschirr, mit dem der Kutscher seine Tiere lenkt, das ist Yoga.

Yoga hilft dir, deine Sinne, deinen Körper, deinen Verstand und deine Seele auf den richtigen Weg zu bringen. Es hilft dir, deine "Pferdchen" zu zügeln.

Sicherlich kennst du doch das Sprichwort, die Pferde sind mal wieder mit mir durchgegangen. Ich glaube, dass muß ich Bruno nicht näher erklären!

Nun zur nächsten Übung-  Trikonasana- das Dreieck.

Bleibe in der Leonardostellung und hebe dann den rechten Arm nach oben und strecke die Fingerspitzen zur Decke. Beuge deinen Körper nun so weit es geht nach links, so dass eine Dehnung in der rechten Körperseite zu spüren ist. Der Kopf wird in der Verlängerung der Wirbelsäule gehalten und der Rumpf wird nicht verdreht. Die Fingerspitzen der linken Hand zeigen zum Boden. Halte diese Stellung für zehn bis fünfzehn Atemzüge und gehe dann wieder in den festen Stand.


Konzentriere dich auf deine Atmung und lasse alle Gedanken los- in diesem Sinne wünsche ich euch eine entspannte Woche-

bis zum nächsten Freitag
eure Heike

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Yoga mit Stuhl und Dogge

Namaste!

Ja Dogtari- das war schon recht gut! Es wäre noch besser, wenn du deine Arme und Hände mehr über den Kopf strecken könntest. Wir versuchen es nochmal. Bitte gehe wieder in die gleiche Position - dein Kopf in einer Linie mit deiner Wirbelsäule und den Blick nach vorne gerichtet. Strecke die Arme nun wieder nach oben und bringe deine Handflächen zusammen. Deine Hände befinden sich in einer Linie mit deinem Scheitelpunkt. Der Rücken bleibt gerade und dein Po setzt sich auf einen imaginären Stuhl oder auch auf das Hinterteil einer Dogge, falls verfügbar?!

Hallo Bruuuuuuno- hallo weltbester Yogassistent- imaginärer Stuhl bedeutet nicht, dass du ihn visualisieren sollst. Halte lieber dein wunderbares Hinterteil bereit.




Eine besinnliche Adventszeit wünscht euch Heike

Donnerstag, 10. November 2011

Schüttelmeditation

Namaste!

Du konntest bereits sehen, dass Bruno eine tragende Rolle spielt und Dogtari eher dazu neigt abzuheben.

Ich möchte Dir nun etwas über die Entstehung des Hatha Yoga erzählen, während meine Freunde versuchen ihre Mitte zu finden und Dir die Schüttelmeditation näherbringen, die Dir zu Beginn der Yogastunde hilft, Dich warm zu machen und alles ab zu schütteln, was Dir anhaftet und Dich belastet.




Yoga hat seine Wurzeln im indischen Buddhismus und Hinduismus indem Selbst-und Gotteserkenntnis die Philosophie prägte.

Im eigentlichen Sinne bedeutet „Yoga“ soviel wie die „Vereinigung“, aber auch das „Anspannen“ aller Kräfte. Das bezog sich zunächst vermutlich nur auf die geistige Konzentration; die das Ziel hatte,den Körper so zu mobilisieren und zu kräftigen, dass der Yogi lange Zeit bequem im Lotussitz verharren konnte, um zu meditieren und der Erleuchtung näher zu kommen.

Heute wird Yoga im ganzheitlichen Ansatz praktiziert um Geist, Körper und Seele in Einklang zu bringen, mit dem Ziel Vitalität und innere Gelassenheit zu fördern. Die so genannten „Asanas“ werden mit Atemtechniken und Meditation kombiniert. Das Yoga Nidra - eine Tiefenentspannung bildet meistens den Abschluss.
Hatha Yoga ist in Deutschland zusammen mit Iyengar Yoga die gängigste Art. Beide beruhen noch stark auf der ursprünglichen Philosophie und sind sehr körperbetont.

Hatha Yoga bedeutet Kraft und Gleichgewicht von Körper,Geist und Seele und ist den Bedürfnissen der westlichen Kultur angepasst. Es wirkt positiv auf Haltung und Figur, erhöht die Stressresistenz und fördert die Konzentration.

See you next week
Heike

Freitag, 4. November 2011

Namaste


Namaste!

Heute möchte ich Dir das Yoga-Hatha-Team, das Dich zukünftig virtuell durch die Welt des Yoga führen wird, vorstellen.
Bruno- Yogaassistent, hauptberuflich Deutsche Dogge, total enspannt, intuitiv und sehr sensibel.
Dogtari - Cartoonist, Optimist, Doggenbesitzer und Yogaübender.



Step by step, werden sie Dir einmal wöchentlich, die Philosophie des Hatha Yoga, Körperübungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und die Meditation bzw Tiefenentspannung (Yoga Nidra) näher bringen.

Mein Name ist Heike - ich bin Yogaübungsleiterin und eine gute Freundin von Dogtari und Bruno. Da ich recht beschäftigt bin, habe ich mich entschieden, mit meinen Freunden im Team zu arbeiten. Bruno ist der beste Yogaassistent weltweit- denn entspannter geht´s nicht! Und Dogtari lässt sich durch seinen grenzenlosen Optimismus nicht entmutigen- er ist ein ausgezeichneter Schüler, der sich jeder Übung intensiv widmet, mit dem Ziel, das Nirwana irgendwann, möge es noch viele schöne Leben dauern, zu erreichen.

Bis bald

Heike