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Freitag, 25. November 2011

Yoga mit Baum und Dogge

Namaste!

Bravo Dogtari- es hat ja auch ohne Zitrone geklappt. Nun komme zu Deinen Schultern. Bleibe im festen Stand und ziehe deine Schultern zu den Ohren- halte diese Anspannung für einige Atemzüge und dann lasse Deine Schultern wieder hinunter sinken. Spüre einen Moment nach und bereite Dich mental schon mal auf eine Gleichgewichtsübung- den Baum- vor.


Alles weitere beim nächsten mal.....

Heike

Freitag, 18. November 2011

Yoga mit Dogge Teil 3

Namaste!

Hallo Dogtari und Bruno- fertig geschüttelt? Die Yogastunde geht weiter!

Nachdem du nun alles was dich belastet hat, abgeschüttelt hast, stelle dich nun in den festen Stand auch Tadasana genannt. Du stehst aufrecht und deine Füße stehen hüftbreit nebeneinander, so dass noch ein weiterer Fuß dazwischen passen würde. Deine Arme hängen entspannt  neben deinem Körper und du schaust nach vorne. Deine Füße sind fest mit dem Boden verbunden und deine Schultern sind entspannt. Nun kneife dein Gesicht zusammen, als hättest du in eine Zitrone gebissen- die Spannung kannst du eine Weile  halten und dann entspannst du dein Gesicht wieder. Diese Übung wiederholst du sieben bis zehn mal und du kannst dann eine kurze Zeit das Gefühl der Entspannung nachspüren.

Diese Übung beugt u.a auch dem Spannungskopfschmerz, der häufig durch Stress entsteht, vor.

Gruß
Heike

Donnerstag, 10. November 2011

Schüttelmeditation

Namaste!

Du konntest bereits sehen, dass Bruno eine tragende Rolle spielt und Dogtari eher dazu neigt abzuheben.

Ich möchte Dir nun etwas über die Entstehung des Hatha Yoga erzählen, während meine Freunde versuchen ihre Mitte zu finden und Dir die Schüttelmeditation näherbringen, die Dir zu Beginn der Yogastunde hilft, Dich warm zu machen und alles ab zu schütteln, was Dir anhaftet und Dich belastet.




Yoga hat seine Wurzeln im indischen Buddhismus und Hinduismus indem Selbst-und Gotteserkenntnis die Philosophie prägte.

Im eigentlichen Sinne bedeutet „Yoga“ soviel wie die „Vereinigung“, aber auch das „Anspannen“ aller Kräfte. Das bezog sich zunächst vermutlich nur auf die geistige Konzentration; die das Ziel hatte,den Körper so zu mobilisieren und zu kräftigen, dass der Yogi lange Zeit bequem im Lotussitz verharren konnte, um zu meditieren und der Erleuchtung näher zu kommen.

Heute wird Yoga im ganzheitlichen Ansatz praktiziert um Geist, Körper und Seele in Einklang zu bringen, mit dem Ziel Vitalität und innere Gelassenheit zu fördern. Die so genannten „Asanas“ werden mit Atemtechniken und Meditation kombiniert. Das Yoga Nidra - eine Tiefenentspannung bildet meistens den Abschluss.
Hatha Yoga ist in Deutschland zusammen mit Iyengar Yoga die gängigste Art. Beide beruhen noch stark auf der ursprünglichen Philosophie und sind sehr körperbetont.

Hatha Yoga bedeutet Kraft und Gleichgewicht von Körper,Geist und Seele und ist den Bedürfnissen der westlichen Kultur angepasst. Es wirkt positiv auf Haltung und Figur, erhöht die Stressresistenz und fördert die Konzentration.

See you next week
Heike

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Positives Karma

Namaste!

Heute startet mein erster Blog zum Thema Yoga mit einer Weisheit von Bruno.
Ich werde euch in Zukunft wöchentlich Weisheiten, Erfahrungen und News übermitteln, die auch euer Karma positiv beeinflussen können und euch entspannen.

Herzliche Grüße

Heike