Freitag, 22. Juni 2012

Yoga mit Dogge Teil 31

Namaste!

Prima, da war Bruno ja mal wieder sehr aktiv!
Nun könnt ihr euch entspannen.

Wirbel für Wirbel kommst du nun wieder langsam mit deinem Rücken auf den Boden, ziehst deine Beine an deinen Körper und umarmst deine Knie.
Liege so für einige tiefe Atemzüge und dann schaukle auf deinem Rücken liegend nach vorne und nach hinten! So dass deine Wirbelsäule gut massiert wird.








Viel Spaß beim Schaukeln

bis bald
Heike

Yoga mit Dogge Teil 30

Namaste!

Nun lege dich entspannt auf den Rücken und stelle die Füße hüftbreit nebeneinander auf, so dass die Knöchel sich unter den Knien befinden. Deine Arme liegen ausgestreckt , dicht an deinem Körper,  deine Handflächen liegen auf dem Boden.
Bei der nächsten Einatmung ziehe dein Schambein in Richtung Bauchnabel und spanne den Beckenboden  an und  hebe die Hüfte und das Gesäß vom Boden ab.
Achte darauf, dass die Knie nicht nach außen drehen und du nicht ins Hohlkreuz fällst. Den Nacken darfst du ebenfalls nicht drehen.
 Dein Körpergewicht ruht auf den Schultern und Armen, während du ein leichtes Doppelkinn machst, so dass der Nacken lang und entspannt ist.

Halte diese Asana für einige tiefe Atemzüge.

Beende die Übung indem du langsam Wirbel für Wirbel wieder nach unten gehst und halte dabei das Steißbein nach innen gezogen.



Setu Bandha Sarvangasana, die Schulterbrücke dehnt den Nacken, den Brustkorb, die Wirbelsäule und die Bauchmuskulatur. Sie ist eine Rückbeuge, die den Geist beruhigt und somit Stress, Depressionen und Kopfschmerzen lindern kann.

Solltest du eine Nackenverletzungen haben, vermeide diese Asana.

Ein sonniges Wochenende
bis zu nächsten mal

Heike

Freitag, 8. Juni 2012

Yoga mit Dogge Teil 29

Namaste!

Nun gehe aus der Stockstellug in die Vorbeuge, die große Zange.
Lege deinen Oberkörper und dein Gesicht auf deinen Oberschenkeln ab und greife mit deinen Händen deine Zehen oder umfasse, wenn möglich deine Fußsohlen.




Bleibe für einige Atemzüge in dieser Stellung und entspanne dich.
Diese Übung dehnt die gesamte Körperrückseite und lockert die Muskulatur.
Sie massiert die Organe im Bauchraum und wirkt günstig auf die Verdauung.
Die Asana wirkt beruhigend auf Geist und Gemüt.

Viel Spaß
Heike

Freitag, 25. Mai 2012

Yoga mit Dogge Teil 27

Namaste,

beim Drehsitz solltest du darauf achten, dass du deine auf dem Boden aufgesetzte Hand nah an deinem Körper bzw. Po aufsetzt.

Nun kommen wir zu dem Krokodil- Makarasana. Bleibe sitzen , ziehe deine Beine an und stelle deine Füße vor dir auf. Stelle deine Hände etwa eine Handlänge hinter deinem Gesäß auf, sodass deine Finger in Richtung  Po zeigen. Halte deine Beine  zusammen und bewege deine Beine nach rechts, lege sie dort auf dem Boden ab und drehe gleichzeitig deinen Kopf nach links. Achte darauf, dass deine Schultern nicht nach oben gezogen werden und dein Gewicht hauptsächlich auf deinem Gesäß liegt. Halte die Stellung für einige Atemzüge und wiederhole sie auf der anderen Seite.



Diese Übung löst Verspannungen im Rücken und  kräftigt seine Muskulatur. Die Hüften werden beweglicher.

Viel Spaß
bis bald

Heike

Yoga mit Dogge Teil 26

Namaste!

Das Kuhgesicht ist dir wirklich gut gelungen, lieber Dogtari.
Nun kommen wir zu dem Drehsitz. Du musst dabei deine Position kaum verändern.
Stelle hierfür dein linkes Bein über den rechten Oberschenkel mit der ganzen Fußfläche auf den Boden.
Atme ein und umfasse mit dem rechten Arm dein linkes Knie.
Strecke deinen linken Arme einmal hoch, dann stütze dich neben dem Po damit ab.
Kopf und Oberkörper drehen, über die linke Schulter schauen.
Halte diese Position für einige Atemzüge.
Dann komm zur Mitte zurück, und wechsel die Seite.


Bis zur nächsten Yogastunde

Eure Heike

Freitag, 11. Mai 2012

Namaste!

Das Kamel war dir schon gut gelungen- nur achte darauf, dass du den Kopf nicht so sehr in den Nacken legst. Gesicht, Hals und Brustkorb sollten in etwa eine Linie ergeben.

Nun kommen wir zu einem echten Wiederkäuer- zoologisch Ruminantia- yogisch Gomukhasana- das  Kuhgesicht.

Setze dich auf die rechte Ferse bzw. Fußsohle und schlage nun dein linkes Bein über deinen rechten Oberschenkel . Ziehe deinen linken Fuß soweit an deinen Oberschenkel heran, so dass du bequem auf deiner rechten Fußsohle sitzen kannst. Das linke Knie liegt nun auf dem rechten Knie und du sitzt aufrecht mit durchgestreckter Wirbelsäule.

Hebe nun den rechten Arm nach oben und  dann beuge ihn so , dass du deine rechte Handfläche über deine Schulter auf deinen Rücken legen kannst.

Nun lege einfach deinen linken Arm mit deinem Handrücken auf deinen Rücken und greife mit deiner linken Hand deine rechte Hand.

Wenn du die Hände hinter dem Rücken nicht ganz zusammenbringen kannst dann benutze doch einfach eine Hundeleine als "Verlängerung", um sie zu verbinden. Schaue nach vorne und bleibe aufrecht in dieser Position für einige Atemzüge.

Wiederhole die Übung auf der anderen Seite.








Die Asana kräftigt Arme, Beine, Schultern und Schulterblätter und verbessert die Beweglichkeit und Geschmeidigkeit von Hüften, Becken und Knien. Brustkorb und Lunge werden geweitet.

Die Übung kann emotionale Blockaden lösen und fördert Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und Selbstvertrauen.

Viel Erfolg wünscht euch
Heike

Freitag, 4. Mai 2012

Yoga mit Dogge Teil 24

Namaste,

Bruno's infantile Phase ist nun vorbei und es wird jetzt wieder " tierisch ernst".
 Gehe in den Fersensitz, hebe deinen Po und greife mit den Händen deine Fersen. Nun drück dein Becken so weit wie möglich vor, so dass ein leichtes Hohlkreuz entsteht und deine Oberschenkel stark angespannt werden. Brustkorb, Hals und Gesicht bilden eine Linie und zeigen parallel zum Himmel. Verweile in dieser Haltung für einige Atemzüge und atme tief und ruhig.


Ustrasana das Kamel ist eine Rückwärtsbeuge, die eine intensive Beugung und Streckung der Wirbelsäule bewirkt.  Oberschenkel und Bauchmuskulatur werden gedehnt, und die inneren Organe werden angeregt. Die Beugung der Wirbelsäule nach hinten wirkt der Tendenz entgegen, sich mit zunehmendem Alter nach vorne zu krümmen. Die Übung trägt dazu bei, eine gerade, aufrechte Haltung zu bewahren, was sich positiv auf den körperlichen und emotionalen Bereich auswirkt. Der Brustkorb wird geöffnet und es kommt zu einer tiefen, freien Atmung.

Ein sonniges Wochenende wünscht euch
Heike