Namaste!
Du bist noch immer in der Hocke und legst nun deine Handflächen neben deinen Füßen auf dem Boden ab. Du machst mit dem rechten Fuß einen Schritt nach hinten und streckst dein Bein weit nach hinten, so dass das rechte Knie und der vordere Teil des Fußes auf dem Boden liegen. Wölbe nun den Rücken und beuge den Kopf nach hinten. Die Ellbogen sind nun gestreckt und die Fingerspitzen berühren den Boden.Halte diese Stellung für einige Atemzüge und dann wechsle die Seiten.Ardha Chandrasana- die Haltung des zunehmenden Mondes lockert und kräftigt die gesamte Skelettstruktur. Brust und Nacken werden gestreckt und Atemprobleme werden wohltuend beeinflusst. Sie wirkt gegen einen rauen Hals, bei Mandelentzündung, Husten und Erkältung. Also - sie ist besonders wirksam in dieser Jahreszeit.
Nun kommt gut durch den Restwinter und freut euch auf einen wundervollen Frühling!
Eure Heike
Freitag, 24. Februar 2012
Yoga mit Dogge Teil 17
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Freitag, 17. Februar 2012
Druta Utkatasana mit Dogge
Namaste,
damit du erfolgreich durchstarten kannst, hier nun die dynamische Energiehaltung auch Druta Utkatasana genannt. Du befindest dich bereits in der Hocke- du legst die Handflächen vor deiner Brust zusammen - du atmest tief ein und hebst mit der Ausatmung deine Hände zum Himmel. Du hältst den Oberkörper so gerade wie möglich. Verbleibe hockend in dieser Position für einige Atemzüge. Achte darauf, dass Füße und Knie möglichst dicht beieinander sind, so wie es dir möglich ist.
Die Asana stärkt die Rücken und Beinmuskulatur und beugt Ischiasproblemen und einem Bandscheibenvorfall vor.
Also- ein gutes Gelingen
Namaste
Eure Heike
damit du erfolgreich durchstarten kannst, hier nun die dynamische Energiehaltung auch Druta Utkatasana genannt. Du befindest dich bereits in der Hocke- du legst die Handflächen vor deiner Brust zusammen - du atmest tief ein und hebst mit der Ausatmung deine Hände zum Himmel. Du hältst den Oberkörper so gerade wie möglich. Verbleibe hockend in dieser Position für einige Atemzüge. Achte darauf, dass Füße und Knie möglichst dicht beieinander sind, so wie es dir möglich ist.
Die Asana stärkt die Rücken und Beinmuskulatur und beugt Ischiasproblemen und einem Bandscheibenvorfall vor.
Also- ein gutes Gelingen
Namaste
Eure Heike
Freitag, 10. Februar 2012
Yoga mit Dogge Teil 15
Namaste
Die nächste Übung ist die Rumpfbeuge - Hastapadasana
Diese Übung solltest du bei einem Bandscheibenvorfall, bei Herzproblemen oder bei zu hohem Blutdruck besser nicht durchführen.
Nun stehe wieder im festen Stand und hebe deine Arme mit der Einatmung nach oben und beuge deinen Rumpf mit der Ausatmung nach vorne. Berühre den Boden mit deinen Fingerspitzen oder lege die Handflächen, wenn möglich, auf dem Boden ab. Die Beine bleiben gestreckt und dein Kopf hängt locker herunter, das Gesicht zeigt zu den Knien. Halte diese Stellung für einige Atemzüge und gehe dann in die Hocke.
Die Übung löst Verspannungen im Rücken, dehnt die hintere Beinmuskulatur, fördert die Verdauung und wirkt beruhigend auf die Nerven.
Bis bald
Heike
Die nächste Übung ist die Rumpfbeuge - Hastapadasana
Diese Übung solltest du bei einem Bandscheibenvorfall, bei Herzproblemen oder bei zu hohem Blutdruck besser nicht durchführen.
Nun stehe wieder im festen Stand und hebe deine Arme mit der Einatmung nach oben und beuge deinen Rumpf mit der Ausatmung nach vorne. Berühre den Boden mit deinen Fingerspitzen oder lege die Handflächen, wenn möglich, auf dem Boden ab. Die Beine bleiben gestreckt und dein Kopf hängt locker herunter, das Gesicht zeigt zu den Knien. Halte diese Stellung für einige Atemzüge und gehe dann in die Hocke.
Die Übung löst Verspannungen im Rücken, dehnt die hintere Beinmuskulatur, fördert die Verdauung und wirkt beruhigend auf die Nerven.
Bis bald
Heike
Freitag, 3. Februar 2012
Yoga mit Dogge Teil 14
Namaste!
Klasse Bruno, du sorgst wirklich für Bodenhaftung- was würde Dogtari nur ohne dich machen?
Nun zur nächsten Asana- Dvi Bhuja Uttanasana- die Zehenstreckung.
Stehe aufrecht im festen Stand und hebe deine Arme nach oben- die Handflächen zeigen zueinander und die Fingerspitzen zeigen zum Himmel. Hebe deine Fersen und stelle dich auf deine Zehenspitzen bzw. Zehenballen. Halte Spannung in deinen Beinen und Spanne den Beckenboden an. Die Arme bleiben gestreckt während deine Schultern nach unten sinken.
Atme in deinem Rhythmus ruhig ein und aus und halte diese Stellung eine Weile.
Diese Übung stärkt die Beinmuskulatur und fördert das Gleichgewicht, sie löst Verspannungen in Schulter und Nacken.
Viel Spaß und bleibe stets im Gleichgewicht!
Bis bald
Heike
Klasse Bruno, du sorgst wirklich für Bodenhaftung- was würde Dogtari nur ohne dich machen?
Nun zur nächsten Asana- Dvi Bhuja Uttanasana- die Zehenstreckung.
Stehe aufrecht im festen Stand und hebe deine Arme nach oben- die Handflächen zeigen zueinander und die Fingerspitzen zeigen zum Himmel. Hebe deine Fersen und stelle dich auf deine Zehenspitzen bzw. Zehenballen. Halte Spannung in deinen Beinen und Spanne den Beckenboden an. Die Arme bleiben gestreckt während deine Schultern nach unten sinken.
Atme in deinem Rhythmus ruhig ein und aus und halte diese Stellung eine Weile.
Diese Übung stärkt die Beinmuskulatur und fördert das Gleichgewicht, sie löst Verspannungen in Schulter und Nacken.
Viel Spaß und bleibe stets im Gleichgewicht!
Bis bald
Heike
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Freitag, 27. Januar 2012
Yoga mit Dogge Teil 13
Namaste!Bruuuuuunooooo, du sollst Dogtari nicht den Kopf verdrehen! Bitte etwas mehr Sensibilität.Yoga soll entspannen und der Übende sollte seine Grenzen fühlen und achten.
Nun aber zur nächsten Übung : Nataraj- Kriya- tanzender Shiva
Shiva ist Teil der göttlichen Trinität : Brahma - Vishnu - Shiva
Die drei göttlichen Aspekte stellen die drei fundamentalen Kräfte der Natur dar, die es in der Welt gibt: Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung. Shiva verkörpert die Tendenz zur Auflösung und Vernichtung. Das Universum ruht nach der Zerstörung und vor dem nächsten Schöpfungszyklus in Shiva.
Shiva steht in der Tanzkunst über all den Göttern. Dargestellt wird Shiva mit vier Händen und zwei Beinen in Tanzposition stehend. Shiva tanzt um die Leiden von Geschöpfen zu lindern und um die Götter zu unterhalten. Shivas Tanz symbolisiert einen ewigen Prozeß von Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung. Der Dämon, auf dem Shiva steht, symbolisiert die Unwissenheit, die uns unser Gleichgewicht und Bewußtheit verlieren läßt. Shivas Tanz führt uns zur Seligkeit, in der sich das Ego auflöst und wir Frieden finden. Im Tanz zerstört Shiva den Dämon der Unwissenheit.
Nun stelle dich aufrecht hin- die Finger sind ineinander verschränkt nur die Zeigefinger sind gestreckt und zeigen nach vorne. Bewege die Arme nach links und der Kopf geht ebenfalls nach links und die Augen verfolgen die Finger. Hebe gleichzeitig das linke Knie und bewege den linken Unterschenkel nach rechts. Nun tue das gleiche auf der anderen Seite. Schwinge in fließender Bewegung hin und her mit einem Lächeln im Gesicht.
Diese Übung regt den Kreislauf an, löst Verspannungen im oberen Bereich, fördert die Koordination und verbindet beide Gehirnhälften. Sie hebt das Gemüt und weckt Lebensfreude.
Nun wünsche ich euch ganz viel Freude bei dieser Asana!
Bis bald
Heike
Freitag, 20. Januar 2012
Der Tanz der Shiva
Namaste!
Wunderbar Bruno- du nimmst deine Aufgabe als Yogaassistent nun wirklich ernst und ihr habt diese Asana gemeinsam sehr gut gemeistert.
Nachdem ihr die Übung auch auf der anderen Seite ausgeführt habt, könnt ihr nun einen Moment entspannen.
Während Bruno sich schon mal mental auf den Tanz der Shiva vorbereitet, stellt Dogtari sich wieder in den festen Stand, läßt seine Arme locker neben seinem Körper hängen und kreist zunächst seinen Kopf im Uhrzeigersinn mit der Einatmung nach hinten und ausatmend nach vorne. Dann wechselt er nach ca. einer Minute die Richtung und kreist mit seinem Kopf gegen den Uhrzeigersinn.
Diese Übung ist sehr gut für Menschen, die häufig am Schreibtisch, vor einem Bildschirm sitzen und dadurch unter Verspannungen im Bereich der oberen Halswirbel leiden, was oftmals die Ursache für Kopfschmerzen ist. Oder auch für Cartoonisten, die bei dem Wort Steuererklärung direkt einen Krampf im Nacken bekommen.
Also schreitet zur Tat- bis bald
Heike
Wunderbar Bruno- du nimmst deine Aufgabe als Yogaassistent nun wirklich ernst und ihr habt diese Asana gemeinsam sehr gut gemeistert.
Nachdem ihr die Übung auch auf der anderen Seite ausgeführt habt, könnt ihr nun einen Moment entspannen.
Während Bruno sich schon mal mental auf den Tanz der Shiva vorbereitet, stellt Dogtari sich wieder in den festen Stand, läßt seine Arme locker neben seinem Körper hängen und kreist zunächst seinen Kopf im Uhrzeigersinn mit der Einatmung nach hinten und ausatmend nach vorne. Dann wechselt er nach ca. einer Minute die Richtung und kreist mit seinem Kopf gegen den Uhrzeigersinn.
Diese Übung ist sehr gut für Menschen, die häufig am Schreibtisch, vor einem Bildschirm sitzen und dadurch unter Verspannungen im Bereich der oberen Halswirbel leiden, was oftmals die Ursache für Kopfschmerzen ist. Oder auch für Cartoonisten, die bei dem Wort Steuererklärung direkt einen Krampf im Nacken bekommen.
Also schreitet zur Tat- bis bald
Heike
Freitag, 13. Januar 2012
Yoga mit Dogge Teil 11
Namaste!
Na Bruno- da hast du dich ja selbst übertroffen - zumindest intellektuell.
Beim Yoga geht es darum, die Gedanken zu beruhigen und sie bewußt zu lenken. In der Meditation ist idealer Weise der "Kopf " frei von allen Gedanken und dein Intellekt macht eine Pause.
Mit Yoga kannst du deinen Körper und deinen Geist trainieren. Stelle dir eine Kutsche vor, die von fünf Pferden gezogen wird. Die Kutsche ist dein Körper und der Fahrgast, der in der Kutsche sitzt, das ist deine Seele. Der Kutscher, der den Wagen lenkt, das ist dein Verstand. Die fünf Pferde, die die Kutsche ziehen sind deine Sinnesorgane und das Pferdegeschirr, mit dem der Kutscher seine Tiere lenkt, das ist Yoga.
Yoga hilft dir, deine Sinne, deinen Körper, deinen Verstand und deine Seele auf den richtigen Weg zu bringen. Es hilft dir, deine "Pferdchen" zu zügeln.
Sicherlich kennst du doch das Sprichwort, die Pferde sind mal wieder mit mir durchgegangen. Ich glaube, dass muß ich Bruno nicht näher erklären!
Nun zur nächsten Übung- Trikonasana- das Dreieck.
Bleibe in der Leonardostellung und hebe dann den rechten Arm nach oben und strecke die Fingerspitzen zur Decke. Beuge deinen Körper nun so weit es geht nach links, so dass eine Dehnung in der rechten Körperseite zu spüren ist. Der Kopf wird in der Verlängerung der Wirbelsäule gehalten und der Rumpf wird nicht verdreht. Die Fingerspitzen der linken Hand zeigen zum Boden. Halte diese Stellung für zehn bis fünfzehn Atemzüge und gehe dann wieder in den festen Stand.

Konzentriere dich auf deine Atmung und lasse alle Gedanken los- in diesem Sinne wünsche ich euch eine entspannte Woche-
bis zum nächsten Freitag
eure Heike
Na Bruno- da hast du dich ja selbst übertroffen - zumindest intellektuell.
Beim Yoga geht es darum, die Gedanken zu beruhigen und sie bewußt zu lenken. In der Meditation ist idealer Weise der "Kopf " frei von allen Gedanken und dein Intellekt macht eine Pause.
Mit Yoga kannst du deinen Körper und deinen Geist trainieren. Stelle dir eine Kutsche vor, die von fünf Pferden gezogen wird. Die Kutsche ist dein Körper und der Fahrgast, der in der Kutsche sitzt, das ist deine Seele. Der Kutscher, der den Wagen lenkt, das ist dein Verstand. Die fünf Pferde, die die Kutsche ziehen sind deine Sinnesorgane und das Pferdegeschirr, mit dem der Kutscher seine Tiere lenkt, das ist Yoga.
Yoga hilft dir, deine Sinne, deinen Körper, deinen Verstand und deine Seele auf den richtigen Weg zu bringen. Es hilft dir, deine "Pferdchen" zu zügeln.
Sicherlich kennst du doch das Sprichwort, die Pferde sind mal wieder mit mir durchgegangen. Ich glaube, dass muß ich Bruno nicht näher erklären!
Nun zur nächsten Übung- Trikonasana- das Dreieck.
Bleibe in der Leonardostellung und hebe dann den rechten Arm nach oben und strecke die Fingerspitzen zur Decke. Beuge deinen Körper nun so weit es geht nach links, so dass eine Dehnung in der rechten Körperseite zu spüren ist. Der Kopf wird in der Verlängerung der Wirbelsäule gehalten und der Rumpf wird nicht verdreht. Die Fingerspitzen der linken Hand zeigen zum Boden. Halte diese Stellung für zehn bis fünfzehn Atemzüge und gehe dann wieder in den festen Stand.

Konzentriere dich auf deine Atmung und lasse alle Gedanken los- in diesem Sinne wünsche ich euch eine entspannte Woche-
bis zum nächsten Freitag
eure Heike
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Heike Sundermann,
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